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Warum das Transport- und Logistikmanagement meine Leidenschaft ist

Ich bin das Gesicht zu W7 Solution: Hallo, Gerhard Walz mein Name.

Mit meiner Familie lebe ich im schönen Tirol. Dort ist auch meine Firma stationiert. Jeden Morgen setzte ich mich motiviert, ja tatsächlich fast immer, und mit einem Glas Multivitaminsaft an den Laptop. Schnell vertiefe ich mich meine logistische Welt, die aus meinen Kunden, aus Themen wie Import, Export, Disposition, Zoll, Logistikcontrolling, Akkreditive und Versicherungen besteht.

Dabei bin ich dankbar, nicht nur für meinen bisherigen Erfolg, sondern vor allem für meine Vision, die mich vor fast sieben Jahren zur Gründung von W7 Solution geführt hat. Nach verschiedenen Führungspositionen in großen Logistikunternehmen, war es der Wunsch nach selbständigem Arbeiten und nach einem wirkungsvollen Einbringen meiner Logistikerfahrung in KMUs, die mich zur Selbständigkeit brachten. Ich genieße es, den gemeinsamen Erfolg meiner Kunden zu sehen und zu erleben, wie strategische Planung in verschiedensten, teils verzwickten Situationen, letztendlich doch immer wieder zum Ziel führt. Meine Arbeitstage fühlen sich an, wie das tägliche Starten einer Rakete, die sich über jegliche Herausforderungen hinwegsetzt und sich zu neuen Höhen aufmacht. Es gibt noch viel zu tun. Um dabei meinen Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten, gönne ich mir zwischendurch Bewegung in der Natur, mit langen Laufrunden, wunderschönen Schitouren oder mit Klettertouren, die den Kopf so richtig frei machen und neue Ideen sprießen lassen. Ich überleg´ zum Beispiel immer noch, meinem MBA irgendwann ein Doktorat anzuhängen oder mal an spannenden Zukunftsthemen zu forschen.

Logistikkenner, Supply Chain Spezialist und wie ein guter Freund

Mit meinen Kunden möchte ich fair, partnerschaftlich und erfolgreich zusammenarbeiten. Gemeinsam verschiffen, verfahren und verfliegen wir Waren in die ganze Welt und stellen sicher, dass sie unbeschadet und termingerecht an ihrem Bestimmungsort ankommen. Wir garantieren, dass Verträge fair und wasserdicht sind. Zur Lösungssuche schaue ich sowohl auf traditionelle, als auch auf innovative Möglichkeiten, denn nicht alles Alte ist schlecht – nicht alles Neue gut. So finden wir gemeinsam Lösungen für alte und neue Probleme und freuen uns, wenn es ideal läuft.

Oft erlebe ich, wie unvorhergesehene Probleme auftauchen und die MitarbeiterInnen in ihrem Fachwissen, ihrer Erfahrung und in ihrer Zeit überfordert sind. Die gewohnte Struktur löst sich dann in Sekundenschnelle auf. Oder es ist die Betriebsblindheit, die sich üblicherweise nach einer gewissen Zeit einstellt und die neue Möglichkeiten nicht erkennen lässt. Dann bin ich da: ich heb´ am Handy ab, antworte auf die hereinflatternde Mail oder bin Vorort. Mit Rat und Tat, sowie auf Augenhöhe stehe ich den MitarbeiterInnen zur Seite.

Mit dem Checken meiner E-Mails beginnt auch mein Tag. Notfälle werden sofort behandelt, Akutes gleich danach. Ich durchforste Newsletter und logistikrelevante Medien auf Neuigkeiten, die meine Kunden betreffen könnten. So können wir unerwartete Konsequenzen schon im Vorfeld bearbeiten. Ergibt die anschließende Kontrolle der laufenden Sendungen grünes Licht, rücken Akkreditive und Verträge, sowie aktuell zu organisierende Transporte ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit. Der Arbeitstag verfliegt. Zwischendrin stimme ich mich noch mit anderen Abteilungen meiner Unternehmenskunden ab, um künftige Projekte sicher auf die Straße, die Schiene, ins Flugzeug oder aufs Schiff zu bringen.

Internationale Transportlogistik, ein vielfältiges Feld

Ich finde es spannend, wie abwechslungsreich meine Branche ist – wie unterschiedlich meine Kunden und deren Projekte. Ich genieße die Abwechslung, die Internationalität und nehme die täglichen Herausforderungen in der Transportabwicklung, mit allem was dazu gehört, gerne an. Denn ich weiß, mit ihrer Lösung kann ich viel bewirken.

Das nötige Rüstzeug dafür habe ich mir mit Verstand, Fleiß und einer Portion Glück erarbeitet. Eigentlich wollte ich ja eine Bürolehre absolvieren, doch nach dem Schnuppern bei einem Spediteur, änderte ich meine Meinung. Ich wurde Speditionskaufmann und durfte schon sehr früh ein großes Maß an Verantwortung übernehmen. Ich wuchs an meinen Aufgaben und lernte in verschiedenen Logistikunternehmen immer mehr dazu: zu Beginn als Disponent, dann als Leiter der Seefrachtabteilung, später als Manager Logistic Solution Development und auch als Branch Manager.  Was mir damals, meines Erachtens noch fehlte, war die wissenschaftliche Seite, die Theorie, und so schrieb ich mich für ein berufsbegleitendes MBA-Studium ein. Wieder eine Herausforderung, die mir wie immer, letztendlich viel Kraft, Freude und Erfolg mit meinen Kunden brachte.

In diesem Sinne stehe ich bereit und freue mich schon darauf, Sie, mit oder ohne Logistik, kennenzulernen – telefonisch, per E-Mail oder ganz persönlich. https://www.w7-solution.com/kontakt/